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Familienministerium stellt Zwischenbericht zur Kita-Reform vor

Transparente und verlässliche Finanzierung, Verbesserung der Qualitätsstandards, mehr Wahlfreiheit und begrenzte Beiträge für Eltern

Den vollständigen Bericht der Landesregierung finden Ihr unter:

www.schleswig-holstein.de/DE/Schwerpunkte/Kindertagesstaetten/kindertagesstaetten_node.html

1. Bundeselternkongress in Kiel

Am 22. September 2018 fand in Kiel der 1. Bundeselternkongress statt.

Neben Bundesfamilienministerin Dr. Franziska Giffey, Sozialminister Schleswig-Holsteins Heiner Garg und dem  Vorsitzender der LandesElternVertretung Schleswig-Holstein Axel Briege haben ca. 350 interessierte Eltern, Pädagogen und Politiker teilgenommen.

Im Mittelpunkt des Tages standen Themen, wie das "Gute-Kita-Gesetzt", die Fachkräfteoffensive des Bundes sowie die geplante Kita-Reform Schleswig-Holsteins.

Eines der für uns wichtigsten Sätze an diesem Tag kam von unserer Bundesfamilienministerin "Penetranz schafft Akzeptanz" Er zeigt einmal mehr, dass man auch mit Hartnäckigkeit etwas erreichen kann. 

Kita-Gebühren in Deutschland

Schleswig-Holsteiner müssen am Tiefsten in die Tasche greifen.

Unsere Nachbarn in M-V machen es vor...

Artikel Rügennews

Geschwisterkinder in der Kindertagesförderung werden beitragsfrei

>> Schwerin/Rügen (lrg). Gute Nachrichten für Familien mit mehreren Kindern: Der Koalitionsausschuss, bestehend aus den Landesspitzen von SPD und CDU, hat am gestrigen Abend die komplette Abschaffung von Elternbeiträgen für Geschwisterkinder in der Kindertagesförderung ab dem kommenden Jahr beschlossen.

„Wenn das erste Kind in Krippe, Kindergarten, Tagespflege oder Hort geht, müssen Eltern bereits ab dem zweiten Kind in der Kindertagesförderung keine Beiträge mehr zahlen. Damit machen wir nach der 50-Euro-Entlastung in diesem Jahr einen weiteren wichtigen Schritt auf dem Weg zur beitragsfreien Kita“, teilte Sozialministerin Stefanie Drese heute mit. Drese ist Mitglied des Koalitionsausschusses.

Bisher war vorgesehen, die Elternbeiträge für das zweite Kind zu halbieren und ab dem dritten Kind ganz zu erlassen. Für die nun zum 1. Januar 2019 vereinbarte erweiterte Geschwisterkindregelung stehen zusätzliche 15 Millionen Euro aus dem Haushaltsüberschuss des Landes zur Verfügung.

 

Drese: „Ich freue mich über dieses Ergebnis, da wir damit Familien mit mehreren Kindern spürbar entlasten. Das Sozialministerium wird nun gemeinsam mit dem Finanzministerium und den kommunalen Landesverbänden die erforderlichen rechtlichen Grundlagen für die Umsetzung der Geschwisterkindregelung schaffen.“ <<

Formularbeginn

  

Quellen: Rügennews und MV - Ministerium für Soziales, Integration und Gleichstellung