Veranstaltung Kita-Vision 2025

Für Elternvertreter

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Kreiselternvertretungen

Kreis Segeberg

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Gutes Essen nur ein guter Vorsatz?

Bei den Sondierungsgesprächen tauchte dieses Thema auf - zumindest in Form möglicher finanzieller Hilfen - ob es wirklich ein Grund für die lange Dauer der Gespräche war oder ob sich die beteiligten Unterhändler darin sofort einig waren, wissen wir nicht.

Ist die Qualität des Essens auch ein Diskussionspunkt in Eurer Kita? Falls es so ist möchten wir Euch als wertvolle Handreichung hier die Empfehlung der Deutschen Gesellschaft für Ernährung verlinken: https://www.fitkid-aktion.de/dge-qualitaetsstandard/ 

Falls Ihr weitere Unterstützung zu allen Themen rund um die Betreuung Eurer Kinder im Kreis Segeberg benötigt, sind wir für Euch da!

kev-segeberg@kita-eltern-sh.de

Podiumsdiskussion mit Mitgliedern der SPD Bundestagsfraktion

Zeitungsartikel Lübecker Nachrichten vom 16. März 2017

Die KEV Segeberg war eingeladen zur Podiumsdiskussion der SPD Fraktion vor Ort zu frühkindlicher Bildung. Wir konnten unsere Themen besprechen, wurden angehört und unser durchaus kritischer Beitrag wertgeschätzt. Wir wurden für unser Engagement gelobt und haben viel positives Feedback für unsere Sorgen und Wünsche bekommen. 

Große Unterschiede für Betreuungsgebühren im Kreis

Kreiselternvertretung Segeberg fordert Transparenz und Gebührenfairness für Eltern

Eine Umfrage der Kreiselternvertretung an alle Kinderbetreuungseinrichtungen im Kreis Segeberg fand eigentlich nur zu internen Informationszwecken statt, doch die Ergebnisse zeigten große Unterschiede. Ein positiver Ausreißer nach unten ist Norderstedt – dort sind in allen Einrichtungen die Gebühren sehr niedrig, sie liegen für Krippe und Kita gleichermaßen bei 138,- Euro für täglich 5 Stunden in der Woche.

Verglichen wurden die reinen Betreuungsgebühren für fünf Stunden täglich an fünf Tagen in der Woche. Ausgaben für Verpflegung, Windelgeld und Ausflüge kommen da noch oben drauf. Die „Durchschnittspreise“ im Kreis liegen bei 155,- € für einen Kindergartenplatz und bei 210,- € für einen Krippenplatz. (Norderstedt ist hier ausgenommen). Vor allem die Krippengebühren schwanken jedoch sehr stark. So liegt die günstigste Einrichtung bei 185,-€ und die teuerste bei 334,-€ für 5 Stunden Betreuung. Die Gebühren für Gruppen für 3-6-jährige Kinder schwanken zwischen 135,-€ und 180,-€. Die schwankende Gebührenhöhe sei Folge der Landespolitik aus Kiel. Jede Kommune dürfe selbst entscheiden, wie stark die Eltern an den Kosten der Kinderbetreuung beteiligt würden, kritisiert Birthe Nohrden, Vorsitzende der Kreiselternvertretung: „Das führt zu fehlender Transparenz und ein Umzug ins Nachbardorf kann da schon teuer werden. In Hamburg-nahen und städtischen Bereichen scheint der politische Wille für niedrige Beiträge höher zu sein, als in ländlichen Gegenden. Dabei sollten doch gerade diese familienfreundlich sein, um nicht auszusterben.“ Für Eltern nicht nachvollziehbar seien daher diese großen Unterschiede bei den Betreuungsgebühren.

Kosten der Eltern steigen

Auch die Beitragserhöhungen der letzten 3 Jahre wurden abgefragt. Der Trend ist klar erkennbar, die Kosten der Eltern steigen stetig. Die Anzahl der Einrichtungen, die Erhöhungen durchführten stieg von 18% (2014) auf 32% (2016). Desweiteren stieg auch die durchschnittliche Beitragserhöhung von 2,1% (2014) auf 3,8% (2016), die Preissteigerung der Krippen betrug 2016 im Durchschnitt sogar 4,4%.

Sorgen von Eltern und Erziehern betreffen Betreuungsschlüssel und Krankenstand

Die Kreiselternvertretung fragte die Einrichtungsleitungen auch nach wahrnehmbaren Sorgen der Eltern und Erzieher sowie deren Einschätzung zur Aufnahme von Flüchtlingskindern. Die Eltern sorgten am meisten die mangelnde Verfügbarkeit von Betreuungsplätzen, das Angebot an Öffnungszeiten und der Betreuungsschlüssel. Die Sorgen der Erzieher sind in knapp 60% der Einrichtungen sowohl Betreuungsschlüssel als auch Krankenstand, gefolgt von 40 %, die sich für ihre Arbeit nicht angemessen entlohnt fühlen. Einige gaben an, sich permanent überlastet zu fühlen.
Ein weiterer Grund für den problematischen Krankenstand aus Sicht der Erzieher sind krank in den Kindergarten gebrachte Kinder, ein Resultat aus dem steigenden Anteil von arbeitenden Müttern. Auch dadurch sind die Erzieher einem höheren Infektionsrisiko ausgesetzt und erkranken häufiger. Das Dilemma: Politik und Wirtschaft wünschen, dass immer mehr Mütter arbeiten, doch bei beiden fehle nach wie vor das Verständnis für Betreuungsbedarfe von kranken Kindern, flexible Arbeitszeiten und die Bereitschaft unkomplizierte Home-Office-Möglichkeiten zu schaffen.

Integration kein Problem, mögliche Mehrbelastung schon

Die Integration von Flüchtlingskindern bereitet gut ¾ der Befragten keine Sorgen, die mögliche zusätzliche Belastung durch besondere Förderbedarfe hingegen schon. Aktuell ist es so, dass keine generelle Unterstützung für Flüchtlingskinder vorgesehen ist. Diese muss weiterhin individuell wie auch für Kinder mit Förderbedarf angefordert werden.

„Wir wünschen uns von der Politik kreisweite Transparenz, was die Gebührengestaltung angeht und eine Verbesserung des Betreuungsschlüssels. Gesetzlich vorgeschrieben ist ein Schlüssel von 1,5. Konkret bedeutet dieses, dass in den Morgen- und Nachmittagsstunden bis zu 23 Kinder von nur einer Person betreut werden. Ein hoher Krankenstand ist da nicht verwunderlich“, so Birthe Nohrden.

An der Online-Umfrage nahmen in der letzten Maiwoche knapp ein Drittel der insgesamt 158 Einrichtungen teil.

Am 13. Oktober 2016 wird die Kreiselternvertretung Segeberg neu gewählt, als Projekt für das nächste Jahr ist eine Elternumfrage zur beliebtesten KiTa geplant. „Das tolle, liebevolle und hochwertige Engagement der Erzieher verdient unser aller Lob," schließt Birthe Nohrden.

INFOZETTEL FÜR PINNWAND IN KITAS Sollte dass in eurem Kindergarten nicht aushängen, dann fragt doch bitte die Kita-Leitung, ob ihr das übernehmen dürft!

An alle Eltern - wir wollen uns vernetzen!

Nach unserer ersten Info-Aktion im Juli 2015 haben wir im Januar 2016 noch einmal nachgelegt. Mit Pinnwandaushängen (Download: hier), Schreiben an alle Elternvertreter/innen und mehr Flyern erhoffen wir uns des Ausbau unseres Netzwerks an Kita Eltern im Kreis Segeberg. Den Info-Flyer gibt hier zum Download. Unser Ziel ist es Eltern zu vernetzen, so dass wir direkt und schnell zu Veranstaltungen einladen können, wichtige Stimmen für Petitionen sammeln und über Kreis- und Landespolitische Entscheidungen informieren können.

Dazu "liked" doch bitte unsere facebook Seite: KEV Segeberg oder schickt uns Eure Kontaktdaten an kev-segeberg@kita-eltern-sh.de

Segeberger Zeitung 10 Oktober 2015

Pressebericht nach unserer Vollversammlung vom 8 Oktober 2015.

Info Zettel Pinnwand

Große Info-Aktion an alle Kindergärten im Kreis Segeberg

An alle Eltern - wir wollen uns vernetzen!

Anfang Juli 2015 hat die KEV an alle Kindergärten im Kreis SE & Norderstedt bunte Pinnwand-Aushänge verschickt. Für weitere Informationen gibt es auch einen Info-Flyer zum Download. Unser Ziel ist es Eltern zu vernetzen, so dass wir direkt und schnell zu Veranstaltungen einladen können, wichtige Stimmen für Petitionen sammeln und über Kreis- und Landespolitische Entscheidungen informieren können.

Dazu "liked" doch bitte unsere facebook Seite: KEV Segeberg oder

schickt uns Eure Emailadresse. 

Segeberger Zeitung 06. Jan 2015

Segeberger Zeitung 30. Okt. 2014